Fonds Sexueller Missbrauch

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Informationen zur Erreichbarkeit der Geschäftsstelle für Anfragen

Die Geschäftsstelle des Fonds Sexueller Missbrauch hat im August und September 2019 alle vorliegenden noch unbearbeiteten Erstanträge mit Eingangsdatum bis zum 31. Juli 2018 gesichtet. Alle Antragstellenden haben, sofern die Voraussetzungen dafür vorlagen, einen Bescheid erhalten, in dem festgestellt wird, dass sie Betroffene sexuellen Missbrauchs im Sinne des Ergänzenden Hilfesystems sind und grundsätzlich Leistungen aus dem Fonds Sexueller Missbrauch in Anspruch nehmen können.

Sofern die Kostenübernahme für Psychotherapien bei approbierten Therapeutinnen und Therapeuten beantragt war, wurde diese Leistung im Zuge der Sichtung bewilligt. Zu anderen beantragten Leistungen haben die Antragstellenden eine Aktualisierungsabfrage erhalten, mit der sie gebeten werden, der Geschäftsstelle mitzuteilen, ob die beantragten Leistungen noch aktuell sind oder ob sich inzwischen andere Bedarfe ergeben haben. Teilweise wurden auch Nachfragen zu beantragten Leistungen an die Antragstellenden versendet.

Insgesamt wurden auf diese Weise innerhalb von zwei Monaten rund 1.700 Anträge bearbeitet. Aus dieser hohen Zahl innerhalb eines kurzen Zeitraums ergibt sich ein erhöhtes Aufkommen an telefonischen Nachfragen von Antragstellenden an die Geschäftsstelle, das kurzfristig leider nicht vollständig aufgefangen werden kann. Daher kommt es aktuell zu Engpässen bei der telefonischen Erreichbarkeit der Geschäftsstelle. Wir bedauern dies sehr und bitten um Verständnis.

Anfragen an die Geschäftsstelle können auch per E-Mail an kontakt@gstfsm.bund.de gerichtet werden. Bitte geben Sie bei Anliegen, die einen bereits in der Geschäftsstelle vorliegenden Antrag betreffen, immer die Fallnummer oder die PAN an. Zum Schutz der besonders sensiblen Daten der Antragstellenden ist die Geschäftsstelle verpflichtet, diese Angaben für die antragsbezogene Korrespondenz immer anzufordern.

Kontakt

Wenn Sie

  • Fragen zum Thema sexueller Missbrauch haben,
  • allgemeine Auskünfte zur Antragstellung beim Ergänzenden Hilfesystem wünschen,
  • Informationen zu Beratungsangeboten benötigen oder
  • eine Rückmeldung zu Ihren Erfahrungen mit der Antragsstellung beim Ergänzenden Hilfesystem geben möchten,

wählen Sie bitte die kostenlose Telefonnummer 0800 400 10 50.

Die Beraterinnen und Berater von Hilfetelefon Sexueller Missbrauch  (www.beauftragter-missbrauch.de/hilfe/hilfetelefon) sind erfahrene Fachleute aus den Bereichen Psychologie und Pädagogik und verfügen über jahrelange Erfahrung in der Unterstützung von Menschen mit sexuellen Gewalterfahrungen.

  • 0800 400 10 50

Sprechzeiten

Montags: 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Dienstags: 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Mittwochs: 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Donnerstags: 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Freitags: 9:00 Uhr - 14:00 Uhr

 

Außerdem können Sie sich auch bei der Anlaufstelle für Betroffene von organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt berta (www.nina-info.de/berta)  beraten lassen. Ihr Anruf ist auch hier kostenlos und anonym. Die Telefonnummer ist die 0800 305 07 50

 

Wenn Sie konkrete Fragen zu Ihrem Antrag haben, wählen Sie bitte die Telefonnummer 030 18555-1988.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle Fonds Sexueller Missbrauch beraten Sie gerne.

  • 030 18555-1988

Sprechzeiten

Di: 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Mi: 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Do: 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Jedoch nicht an Feiertagen und am 24. und 31. Dezember