Fonds Sexueller Missbrauch

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Übergang zum Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben

Mit Wirkung zum 1. Januar 2020 wurde die Aufgabe der Geschäftsstelle des Fonds Sexueller Missbrauch (FSM) vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) auf das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben übertragen. Das BAFzA hat bereits Erfahrungen mit der Verwaltung von Fondsmitteln. Die Aufgabenübertragung erfolgt im Zuge der Fortführung und Weiterentwicklung des FSM und dient dazu, die Geschäftsstelle für die Zukunft gut aufzustellen und Verfahrensabläufe zu optimieren. Das BAFzA ist eine moderne Dienstleistungsbehörde im Geschäftsbereich des BMFSFJ.


Für Sie als Antragstellende ergeben sich durch die Aufgabenübertragung folgende Änderungen:

• Die neue Postanschrift der Geschäftsstelle lautet:

Geschäftsstelle Fonds Sexueller Missbrauch
Auguste-Viktoria-Straße 118
14193 Berlin

• Die neue E-Mail-Adresse der Geschäftsstelle lautet:
kontakt-fsm@bafza.bund.de

• Die Telefonnummer der Geschäftsstelle ändert sich vorerst nicht:
030 18555-1988
(Sprechzeiten: Dienstag bis Donnerstag 09:00 Uhr - 15:00 Uhr)

Bereits auf dem Weg befindliche Post an die bisherige Adresse wird an unsere neue Anschrift weitergeleitet. Sie müssen sich also keine Sorgen machen, dass an uns gerichtete Schreiben oder uns zugesendete Unterlagen durch die Adressänderung verloren gehen. Gleiches gilt für E-Mails, die an unsere bisherige Mailadresse gerichtet wurden. Auch diese werden an die neue Adresse weitergeleitet.

Bearbeitungszeiten
Die Geschäftsstelle verzeichnet eine steigende Anzahl an Anträgen und Rechnungen sowie an schriftlichen und telefonischen Anfragen. In der Folge führt dies zu längeren Bearbeitungszeiten. Wir sehen die damit für Sie verbundenen Schwierigkeiten und Belastungen und arbeiten mit aller Kraft an einer Verkürzung der Bearbeitungszeiten.

Ab sofort informieren wir Sie hier über unsere Bearbeitungsstände für Anträge und Rechnungen. Die Angaben werden wöchentlich aktualisiert.

Wir bearbeiten derzeit (Stand 06.02.2020):

• Erstanträge mit Eingang ab September 2019
• Änderungs- und Ergänzungsanträge mit Eingang ab Juli 2018
• Rechnungen mit Eingang ab September 2019

Alle Anträge und Rechnungen werden möglichst zeitnah nacheinander abgearbeitet. Da jeder Vorgang individuell geprüft wird und unterschiedlich umfangreich ist, können wir leider nicht genau sagen, wann ein bestimmter Vorgang bearbeitet wird.

Aufgrund der Vielzahl telefonisch und schriftlich eingehender Anfragen bitten wir um Verständnis, dass wir nicht jede Anfrage zeitnah bearbeiten können. Wir bündeln derzeit unsere Kräfte und konzentrieren uns auf die Abarbeitung offener Rechnungen und Anträge.

Telefonische Erreichbarkeit ab Anfang Februar
Wir möchten den telefonischen Service der Geschäftsstelle des Fonds Sexueller Missbrauch verbessern. Künftig wird die Erreichbarkeit während der Servicezeiten deutlich ausgeweitet. Hierzu waren umfangreiche technische Um- und Ausbauarbeiten an der Telefonanlage sowie eine technische Einweisung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle erforderlich. Diese Maßnahmen wurden in den letzten Wochen unter Hochdruck umgesetzt. Während der Umbauphase war die Geschäftsstelle im Januar telefonisch nicht erreichbar. Wir bitten dafür um Verständnis und entschuldigen uns für damit verbundene Unannehmlichkeiten.

Ab Anfang Februar 2020 steht der verbesserte Telefonservice der Geschäftsstelle zur Verfügung. Die Telefonnummer 030/18 555 1988 sowie die Servicezeiten Dienstag bis Donnerstag jeweils von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr bleiben vorerst bestehen, aber es wird mehr Personal eingesetzt, so dass mehrere Anrufe gleichzeitig entgegengenommen werden können. Änderungen werden rechtzeitig auf der Internetseite des FSM unter www.fonds-missbrauch.de bekannt gegeben.

Weitere Informationen für Sie finden Sie in den FAQ. Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ). Diese Informationen sind sehr detailliert, vielfältig und hilfreich.  

Allgemeine Informationen zum Fonds Sexueller Missbrauch erhalten Sie auch bei der telefonischen Beratung von N.I.N.A. e.V. unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-400 10 50 oder in einer von uns geschulten Beratungsstelle, die Sie auf Wunsch auch bei der Antragstellung unterstützt. Beratungsstellen in Ihrer Nähe finden Sie hier. Die Beratung ist für Sie kostenlos.

Kontakt

Wenn Sie

  • Fragen zum Thema sexueller Missbrauch haben,
  • allgemeine Auskünfte zur Antragstellung beim Ergänzenden Hilfesystem wünschen,
  • Informationen zu Beratungsangeboten benötigen oder
  • eine Rückmeldung zu Ihren Erfahrungen mit der Antragsstellung beim Ergänzenden Hilfesystem geben möchten,

wählen Sie bitte die kostenlose Telefonnummer 0800 400 10 50.

Die Beraterinnen und Berater von Hilfetelefon Sexueller Missbrauch  (www.beauftragter-missbrauch.de/hilfe/hilfetelefon) sind erfahrene Fachleute aus den Bereichen Psychologie und Pädagogik und verfügen über jahrelange Erfahrung in der Unterstützung von Menschen mit sexuellen Gewalterfahrungen.

  • 0800 400 10 50

Sprechzeiten

Montags: 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Dienstags: 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Mittwochs: 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Donnerstags: 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Freitags: 9:00 Uhr - 14:00 Uhr

 

Außerdem können Sie sich auch bei der Anlaufstelle für Betroffene von organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt berta (www.nina-info.de/berta)  beraten lassen. Ihr Anruf ist auch hier kostenlos und anonym. Die Telefonnummer ist die 0800 305 07 50

 

Wenn Sie konkrete Fragen zu Ihrem Antrag haben, wählen Sie bitte die Telefonnummer 030 18555-1988.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle Fonds Sexueller Missbrauch beraten Sie gerne.

  • 030 18555-1988

Sprechzeiten

Di: 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Mi: 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Do: 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Jedoch nicht an Feiertagen und am 24. und 31. Dezember