Quelle:  http://fonds-missbrauch.de/?25

Verfahrensumstellungen bei Unterzeichnung und Versand von Bescheiden

Als Reaktion auf die Corona-Krise versendet die Geschäftsstelle Fonds Sexueller Missbrauch ab sofort nur noch elektronisch unterzeichnete Bescheide. Die Bescheide mit der elektronischen Signatur sind ebenso rechtsgültig wie die Bescheide mit persönlicher Unterschrift, die Sie bislang von uns gewohnt waren.

Um Ihnen weiterhin die von uns erstellten Bescheide möglichst zeitnah zusenden zu können, möchten wir verstärkt die Möglichkeit nutzen, Ihnen die Bescheide per E-Mail zu schicken. Hierfür benötigen wir Ihre Einwilligung. Sofern Ihr Antrag bereits bei uns vorliegt und Sie im Antragsformular eine Mailadresse angegeben haben, werden wir Sie über diese Mailadresse um Ihre Einwilligung bitten, den Bescheid per Mail zusenden zu dürfen.

Alle Antragstellenden, die ab dem 1. April 2020 einen Antrag an den Fonds Sexueller Missbrauch stellen, bitten wir, bereits im Antragsformular zu vermerken, ob Sie mit einer Zusendung des Bescheids ausschließlich per E-Mail an die im Formular angegebene Mailadresse einverstanden sind. Hierfür werden wir zeitnah das Antragsformular entsprechend ergänzen.

Sollten Sie ein Antragsformular verwenden oder bereits verwendet haben, das diese Ergänzung noch nicht enthält, können Sie Ihr Einverständnis gerne auch formlos handschriftlich auf dem Antragsformular vermerken. Sofern uns ab dem 1. April 2020 Anträge mit eingetragener Mailadresse, aber ohne Einwilligungserklärung erreichen, werden wir Sie gesondert um Ihre Einwilligung bitten. Sie können auf dem Antragsformular auch vermerken, dass Sie die Zusendung per E-Mail ausdrücklich nicht wünschen.

© Fonds Sexueller Missbrauch